Ist Paris behindertengerecht? Infos zu Barrierefreiheit in Paris

Wenn man sich die vielen Treppenstufen im schier endlosen Labyrinth der Pariser Metro anschaut, ist die Frage, ob Paris behindertengerecht und behindertenfreundlich ist, eigentlich schnell geklärt. Auf den ersten Blick ist die Stadt mit ihrem umfangreichen touristischen Angebot kaum auf Besucher mit eingeschränkter Mobilität ausgelegt. Dennoch hat Paris in den letzten Jahren einige Anstrengungen unternommen und u.a. ein Label für behindertengerechte Hotels in Paris geschaffen, einige seiner weltbekannten Sehenswürdigkeiten behindertengerecht eingerichtet und reduzierte Preise für behinderte Touristen in Paris eingeführt. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Informationen für behinderte Menschen, die ihren Urlaub in Paris verbringen, zusammen.

Barrierefreiheit Paris: 12 Tipps für Personen mit Behinderung

1. Behindertengerechtes Paris: Behindertengerechte Unterkünfte in Paris

Label Tourisme Handicap Paris

Hotels gibt es in Paris en masse. Wenn man von typisch französischen Hotels in Paris spricht, meint man in der Regel kleine Hotels mit noch kleineren Zimmern, in denen man sich kaum um die eigene Achse drehen kann. Die Bewegungsfreiheit, die für Rollstuhlfahrer beispielsweise unabdingbar ist, hält sich in solchen Pariser Unterkünften stark in Grenzen.

Die Stadt Paris hat deshalb ein Label mit dem Namen Tourisme & Handicap à Paris geschaffen. Hotels, die mit diesem Label ausgezeichnet wurden, sind auf Bedürfnisse behinderter Menschen ausgelegt. Das Label wird in vier verschiedenen Kategorien (Geh-, Seh- und Hörbehinderungen und geistige Einschränkungen) an Pariser Unterkünfte vergeben. Bei der Buchung solltet ihr deshalb auf die Piktogramme achten. Denn oftmals sind die dort gelisteten Pariser Unterkünfte nicht für alle Arten von Behinderungen ausgelegt. Eine Übersicht zu behindertengerechten Hotels in Paris findet ihr auf der Seite des Pariser Tourismusbüros.

2. Behindertengerechtes Paris: Barrierefreiheit in öffentlichen Verkehrsmitteln

Tipp 1: Linienbusse in Paris für Rollstuhlfahrer geeignet!

Einstiegshilfen Busse in ParisFast alle Busse in Paris sind mittlerweile mit Rampen für Rollstuhlfahrer ausgestattet. Im Bus selbst gibt es einen, maximal zwei Plätze für Rollstuhlfahrer. Zur Rush Hour sollte man die öffentlichen Verkehrsmittel in Paris generell meiden, da die Busse und Metros dann so voll sind, dass kein Platz mehr für Rollstuhlfahrer bleibt. Blinden Paris-Besuchern hilft die automatische Ankündigung der Haltestellen, ihre Zielstation zu finden.

Ich sehe öfters blinde Personen, die mit dem Linienbus in Paris fahren. Die anderen Passagiere sind meist sehr hilfsbereit und geben Auskunft zur Station, an der man sich gerade befindet. Wahlweise könnt ihr auch beim Busfahrer einsteigen und ihm mitteilen, wo ihr gerne aussteigen möchtet.

Tipp 2: Metro und RER in Paris meist NICHT barrierefrei!

Metro in ParisWie bereits angesprochen, gibt es in der Pariser Metro viele Treppenstufen zu bewältigen. Für Menschen im Rollstuhl ein Graus! Die Stadt Paris sagt selbst, dass die Pariser Metro aufgrund ihres Alters und ihrer Bauweise nie vollständig für behinderte Menschen zugänglich sein wird. Viele Metrostationen haben mittlerweile einen Aufzug, der allerdings nicht immer funktioniert.

Tipp 3: Die Pariser Metrolinie 14

Die beste Linie für Rollstuhlfahrer ist die Metrolinie 14. Sie wurde als letztes zum Pariser Metronetz hinzugefügt und ist auf die Bedürfnisse behinderter Menschen zugeschnitten. Die Stationen sind mit Aufzügen ausgestattet, besitzen breite Gänge und als Rollstuhlfahrer kann man ganz ohne Hilfe in die Züge hineinfahren, da es zwischen Zug und Bahnsteig keine Lücke gibt. Für Blinde gibt es automatische Ansagen und Gehörlose sehen die nächste Station als gelben Punkt auf der Anzeigetafel aufleuchten.

Im Moment sind nur die Bahnsteige der Pariser Metrolinien 1, 13 und 14 mit automatischen Türen ausgestattet, in den kommenden Jahren sollen die automatisch schließenden Türen an allen Pariser Stationen angebracht werden. Solange gilt, dass diese drei Linien für Personen mit Sehbehinderung am sichersten sind. In den Zügen der Metrolinien 1, 4 und 14 gibt es automatische Ansagen. Die Züge der Pariser Metrolinien 1, 2, 3, 9 Und 13 verfügen über Bildschirme, die die nächsten Stationen anzeigen.

Tipp 4: Barrierefreies Tram-Netz in Paris

Die Pariser Tramlinien sind für Personen mit Sehbehinderung, Personen im Rollstuhl und Schwerhörige zugänglich. Der Zugang zu den Zügen befindet sich auf der gleichen Höhe wie der Bahnsteig, es gibt Durchsagen und man kann auf Bildschirmen sehen, wo man gerade ist.

Wer wissen möchte, wie es an den anderen Pariser Metro- und RER-Stationen aussieht, kann sich auf dem Plan von infomobil.com zur Behindertenfreundlichkeit der einzelnen Pariser Metrostationen informieren.

3. Behindertengerechtes Paris: Keine vergünstigten Tickets für behinderte Paris Touristen

Ein starkes Stück ist es, wie ich finde, dass behinderte Paris-Touristen keine Vergünstigungen auf Metrotickets bekommen. Dies wird damit erklärt, dass die Kommunen und Regionen die Preisnachlässe für Behinderte der Pariser Region an die Verkehrsbetriebe zurückzahlen. Für ausländischen Touristen bezahlt leider niemand.

4. Behindertengerechtes Paris: Zugang zu Sehenswürdigkeiten in Paris

Behindertengerechter Zugang zu Pariser sehenswürdigkeitenEinige Pariser Museen und Sehenswürdigkeiten tragen das zuvor angesprochene Label „Tourisme & Handicap à Paris“. Welche Sehenswürdigkeiten in Paris behindertengerecht sind, erfahrt ihr zum Beispiel hier. Wie bei Pariser Hotels gilt, wurde ein Monument oder ein Museum in Paris mit diesem Label ausgezeichnet, dann nicht unbedingt in allen vier Kategorien. Ein gutes Beispiel ist der Arc de Triomphe, zu dem lediglich Gehörlose Zugang haben.

Rollstuhlfahrer im Speziellen können folgende Sehenswürdigkeiten in Paris ohne Probleme besichtigen: Rollstuhlgerechte Monumente in Paris. Sie können beispielsweise den Blick vom Eiffelturm auf die Stadt genießen, allerdings nur aus der zweiten Etage, da die oberste Aussichtsplattform für Rollstuhlfahrer aus Sicherheitsgründen gesperrt ist. Aber keine Sorge, von der zweiten Etage sieht man genauso viel von der Spitze des Eiffelturms! Wenn wir schon bei Aussichtspunkten in Paris sind, der Tour Montparnasse hat einen super schnellen Aufzug, der euch in Windeseile zum Aussichtsdeck bringt. Wie sieht es mit den anderen bekannten Pariser Sehenswürdigkeiten aus? Im Louvre zum Beispiel gibt es direkt an der Glaspyramide, dem Hauteingang zum Museum, einen Extraeingang und einen Lift, der euch zu den Ausstellungen bringt. Notre-Dame und Sacré-Coeur können ohne Probleme mit den Rollstuhl besucht werden, da Notre-Dame ebenerdig ist und Sacré-Coeur auf der Rückseite einen angemessenen Rollstuhlzugang hat. Um zu Sacré Coeur zu gelangen, kann man den Funiculaire, den kleinen Aufzug unterhalb der Basilika nutzen. Versailles kann auch prima mit den Rollstuhl besichtigt werden. Nicht geeignet für Rollstühle sind die Conciergerie, das Pantheon und der Triumphbogen. Auch einige andere Pariser Sehenswürdigkeiten sind leider so gar nicht barrierefrei, hierzu zählen die Katakomben und die Egout de Paris.

Rollstuhlfahrer haben auch Zugang zu diesen Pariser Sehenswürdigkeiten: Centre Pompidou, Château de Vincennes, Fondation Louis Vuitton, Musée d’Orsay, Musée Branly, Picasso Museum, Rodin Museum und Philharmonie. Gleiches gilt für Disneyland Paris, den Parc Astérix und den Pariser Zoo.

5. Behindertengerechtes Paris: Vergünstigte Eintritte für Personen mit Behinderung

Einige Pariser Sehenswürdigkeiten bieten Personen mit Behinderung kostenlosen Eintritt an. Hierzu zählen zum Beispiel der Louvre, das Centre Pompidou und Versailles. Alle drei Pariser Sehenswürdigkeiten sehen auch eine Begleitperson vor, die keinen Eintritt zahlen muss. Andere bekannte Pariser Monumente bieten behinderten Personen einen vergünstigten Tarif an. Hierzu zählt unter anderem der Eiffelturm. Die Informationen könnt ihr den jeweiligen Internetseiten der Sehenswürdigkeiten entnehmen.

6. Behindertengerechtes Paris: Restaurants für Rollstuhlfahrer mit viel Platz

Pariser Restaurants ähneln typischen Pariser Hotels. Sie bieten ihren Gästen kleine Tische auf kleinen Terrassen und ihre Kellner achten peinlichst genau auf die optimale Ausnutzung der freien Plätze. Für Rollstuhlfahrer definitiv nicht geeignet! Dass es aber auch Ausnahmen gibt, beweisen einige Pariser Restaurants, die auf behinderte Paris-Besucher vorbereitet sind.

7. Behindertengerechtes Paris: Öffentliche Toiletten für Rollstuhlfahrer

Seit 2009 gibt es neue öffentliche Toiletten in Paris, die auch von Paris-Besuchern, die im Rollstuhl sitzen, genutzt werden können. Wie die Toiletten funktionieren, erkläre ich in einem eigenen Artikel.

8. Behindertengerechtes Paris: Stadtrundfahrten für Personen mit Behinderung

Stadtrundfahrten in Paris sind eine tolle Sache. Jeder möchte gern eine Open Tour Fahrt oder eine Bootstour auf der Seine machen, um die schönsten Sehenswürdigkeiten von Paris zu sehen. Auch Personen mit Behinderung bzw. Paris-Touristen im Rollstuhl müssen nicht auf eine Stadtrundfahrt durch Paris verzichten. Die Anbieter von Doppeldeckerfahrten durch Paris haben häufig Busse, die einen Rollstuhlplatz zur Verfügung haben. Am besten ruft man vorher an, bucht die Fahrt mit Rollstuhl vor und steigt an der Startstation am Verkaufsbüro ein. Für den Anbieter Open Tour gilt diese Rufnummer, unter der ihr euch anmelden könnt: +33 (0) 1 42 66 56 56. Foxity, ein weiterer Anbieter von Stadtrundfahrten durch Paris, hat alle seine Sightseeingbusse mit einem Rollstuhlplatz ausgestattet.

9. Behindertengerechtes Paris: Bootstouren für Personen mit Behinderung

Bootstouren mit dem Rollstuhl in Paris sind möglich, der Anbieter Bateaux Parisiens zum Beispiel empfiehlt, vorher zu reservieren und am besten die erste Bootsfahrt am Morgen zu buchen, damit das Personal beim Zugang zum Boot helfen kann. Wichtig zu wissen ist, dass sich die Toiletten im unteren Deck des Schiffes befinden und nur über eine Treppe erreicht werden können. An der Ablegestelle jedoch befinden sich Toiletten, die auch von Rollstuhlfahrer genutzt werden können. Weniger empfehlenswert ist das Wassertaxi, Batobus, da sich die Zugänge zum Boot direkt an der Seine befinden, die Wege dort meist aus großen Kopfsteinpflaster bestehen und in der Regel keine Rampen für den Zugang zum Boot vorhanden sind.

10. Behindertengerechtes Paris: Moulin Rouge Paris für Schwerhörige

Wer unter einer Hörschwäche leidet, kann einem bekannten Pariser Cabaret dennoch einen Besuch abstatten. Die Rede ist vom Moulin Rouge. Es bietet Schwerhörigen eine App an (Mobile Connect Sennheiser), die kostenlos für alle Arten von Smartphone heruntergeladen werden kann. Nach dem Download, steckt ihr eure Ohrenstöpsel an, verbindet euch mit dem W-Lan des Moulin Rouge und stellt die Lautstärke nach euren Bedürfnissen ein.

11. Behindertengerechtes Paris: Taxis für Rollstuhlfahrer in Paris

Das Taxiunternehmen G7 verfügt über mehr als 100 Taxis, die für Rollstuhlfahrer ausgelegt sind. Die Fahrer wurden geschult und können Personen im Rollstuhl oder Sehbehinderte angemessen empfangen. Der Service ist 365 Tage im Jahr verfügbar, 24 Stunden am Tag. Die Preise unterscheiden sich nicht von einer normalen Taxifahrt. Wer einen alternativen Transport zum Taxi in Paris sucht, wird unter anderem bei ABS Handitransport, Handy Express oder Mobilité Service Plus fündig.

12. Behindertengerechtes Paris: Shopping in Paris

Gerade die großen Pariser Kaufhäuser wie die Galeries Lafayette, das Printemps, Beaugrenelle, Forum les Halles und Les Quatre Temps sind auf Rollstuhlfahrer eingestellt. Am besten bevorzugt ihr die großen Kaufhäuser, da dort der Zugang und das Vorhandensein von Aufzügen garantiert ist.

Da ich schon des Öfteren gefragt wurde, wo man Bettheber und andere Hilfsmittel in Paris bekommen kann, möchte ich euch gern die Pharmacie Paris Charonne in der 136, rue de Charonne im 11. Pariser Arrondissement empfehlen (Telefon: 00 33 1 43 71 09 56).

60 Leser-Kommentare

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  1. Olga sagt:

    Hi Denise,

    meine Mutter ist sehbehindert, es sieht man ihr mit broßem Auge kaum an. Ich werde sie im August auf ihrer Reise nach Paris begleiten. Wir kommen aus der Ukraine, dementsprechen ist der Behindertenausweis auf Ukrainisch. Würden wie trotzdem mit ihrem Ausweis die jeweiligenSehenswürdigkeiten kostenlos besichtigen können? Oder sollte man den Ausweis übersetzen/beglaubigen lassen? „Reicht“ ihre Behinderung überhaupt, um die Vergünstigungen nutzen zu können?

    Viele Grüße
    Olga

    • Denise von Helptourists sagt:

      Hallo Olga, das sind Fragen, die ich nicht pauschal beantworten kann. Es kommt ganz oft auf die Mitarbeiter an den Kassen und Eingängen der Sehenswürdigkeiten und Museen an. Rein theoretisch bekommen Personen mit Behinderungen häufig Gratiseinlässe bzw. Preisnachlässe. Ich hoffe, es klappt. VG, Denise.

  2. Michelle H. sagt:

    Sorry, nochmal fragen:

    Bus und Metro Linen ist auch frei mit Schwerbehinderten – Ausweis ?

    • Denise von helptourists sagt:

      Hallo Michelle, in Paris verhilft ein Behindertenausweis nicht zur freien und vor allem kostenlosen Nutzung der Öffentlichen, jeder muss zahlen. VG, Denise.

  3. Michelle H. sagt:

    Hallo Denise,
    Wir (4) bist Gehörlosen (2 aus Amerikanern, 1 Deutsch und 1 Britisch) haben Behindertenausweis, möchte bis Top of Effielturm am Sonntag, 23.7 besuchen. (ich habe einen deutschen Schwerbehinderten – Ausweis mit einem Grad der Behinderung von 100, bin aber kein Rollstuhlfahrer – nur Gehörlos)
    Wie beantrag wir 8.50 Euro per person?
    Wie lange sollen wir in Effielturm blieben? Oder Ticket pro Tag (Ich kann in und out von Effielturm pro Tag)? Wir möchte Effielturm besuchen fuer Tag und dann spater wieder Nacht? Geht es?
    Ich werde mich viel bedankbar für deine Antwort bevor antrag ich bei Online.
    Ich werde mich viele bedankbar für Ihre Antwort.
    Mit freundlichen Grüße
    Michelle

    • Denise von helptourists sagt:

      Hallo Michelle,
      leider habe ich deine Nachricht nicht gesehen, das tut mir leid. Hat denn alles gut geklappt? Tickets für den Eiffelturm für Personen mit Behinderung können auf der Internetseite des Turmes oder an den Kassen vor Ort gekauft werden. Mit einen Eiffelturmticket kannst du rein theoretisch den ganzen Tag auf dem Eiffelturm bleiben. VG, Denise.

  4. Frank P. sagt:

    Hallo Denise,
    in der Woche nach Pfingsten möchten wir mit unserer Mutter (87) das Schloss Versailles besuchen. Wegen einer beginnenden Arthrose ist sie stärker gehbehindert, hat aber keinen Behindertenausweis. Ist ein solcher für die Berechtigung, den Sondereingang H zu benutzen, zwingend erforderlich oder reicht der Augenschein? Wir kommen mit einem eigenen Rollstuhl. Sind zwei Begleiter (ihre Kinder) zugelassen?
    Für wen muss Eintritt bezahlt werden? Vielen Dank im voraus für die Beantwortung der vielen Fragen!
    Mit besten Grüßen
    Frank

    • Denise von helptourists sagt:

      Hallo Frank,
      wenn ihr im Rollstuhl am Eingang ankommt, reicht wie du sagst wahrscheinlich auch der „Augenschein“. Der Zutritt ist für Personen mit Behinderung kostenlos sowie für eine Begleitperson. Die andere Person benötigt ein Ticket. VG, Denise.

  5. Bernd H. sagt:

    Bonjour Denise,

    ich habe einen deutschen Schwerbehinderten – Ausweis mit einem Grad der Behinderung von 50, bin aber kein Rollstuhlfahrer.
    Dem Beitrag von Elu N. vom 8.3.2014 entnehme ich, dass dies ausreicht um die Vergünstigungen für Behinderte in Anspruch zu nehmen. Kannst du das so bestätigen?
    Vielen Dank für deine Mühe und auch vielen Dank und Kompliment für deinen informativen und hilfreichen Blog!
    Wir freuen uns schon sehr auf unseren Aufenthalt in Paris vom 15. – 20. Mai!

    Viele liebe Grüße!, Bernd H.

    • Denise von helptourists sagt:

      Hallo Bernd, der Ausweis sollte ausreichen, ja. VG und viel Spaß in Paris, Denise.

    • Annette G. sagt:

      Hallo Bernd H.
      Habe hier gerade im Blog deine Frage gelesen und die trifft auch genau so auf mich zu. Dein Paris Aufenthalt war ja schon, könntest du kurz berichten wie es mit einem deutschen Schwerbehindertenausweis und dem fehelendem Rollstuhl mit den Vergünstigungen aussieht?
      Ganz liebe Grüße Annette G.

  6. Jutta O. sagt:

    Hallo Denise,

    ich plane im September nach Paris zu fahren. Ich bin in Begleitung eines Mannes, der durch seine Schwerbehinderung auf einen Rollstuhl angewiesen ist.
    Gibt es in Paris Hotels mit einem Hebelifter? Oder kennen sie ein Sanitätshaus, bei dem ein Hebelifter gemietet werden kann?

  7. Melanie sagt:

    Hallo, ich fahre mit meinem freund übers Wochenende nach Paris (er ist rollstuhlfahrer) und wir wollen direkt vom Flughafen nach Disneyland und am abend wieder in die Stadt. Wie kommen wir mit dem rolli am besten in die Stadt, hier ist unser Hotel:
    4 Rue Lamartine
    75009 – Paris 9e Arrondissement
    Wäre super wenn uns jemand helfen könnte.
    Liebe grüße Melanie

    • Denise von helptourists sagt:

      Hallo Melanie, die RER kann man mit dem Rolli nicht nehmen. Von Disney nach Paris könntet ihr ein Taxi nehmen, ein Großraumtaxi. Für die Fahrt von FH ins Disneyland ist vielleicht der Magic Shuttle angebracht. Schau mal hier: http://magicalshuttle.fr Dort steht, dass die Busse nicht für Rollis geeignet sind, sie aber eine Adresse für den Transport vermitteln können. Hierfür musst du einen Mail über das Formular schicken: http://magicalshuttle.fr/contact/demande-dinformations/? VG, Denise.

  8. Marie sagt:

    Liebe Denise,
    Wir fahren für ein paar Tage nach Paris und kommen am CDG Airport an. Wie kommt man da am günstigsten mit Rolli Richtung Zentrum/Louvre? Kann man mit der Metro fahren? Welche Buse fahren? Ist wirklich nicht leicht beim durchforsten der Bus-/Metropläne durchzusteigen.Taxis mit Rollstuhlrampe wollen 300 € für eine Fahrt.
    Vielen Dank!
    Liebe Grüße
    Marie

    • Denise von helptourists sagt:

      Hallo Marie, es fahren vom FH CDG die Busse 350 und 351 nach Paris, beide haben Rampen und sind somit für Rohlstuhlfahrer geeignet. VG, Denise

  9. Fred sagt:

    Hilfe we komme ich am besten mit Rollstuhl vom Flughafen CDG zu disney. Wie kann ich das buchen und Hilfe organisieren.habe schon so viel probiert sncf auch. Wär super froh.

    • Denise von helptourists sagt:

      Hallo Fred, am einfachsten wäre es wohl mit einem Taxi. Aber auch der TGV, der vom FH ins Disneyland fährt, müsste wie alle anderen Schnellzüge auch rollstuhlgerecht ausgestattet sein. VG, Denise

  10. Irene sagt:

    Wir 6 Frauen (eine RollifahrerIn) fahren Ende July mit dem TGV- nach Paris. Ankunft Gare de Lyon. Wir suchen in der näheren Umgebung ein Rollstuhlgerechtes Lokal zum Abendessen.
    Hast du einen Tipp?

    • Denise von helptourists sagt:

      Hallo Irene, um den Gare de Lyon herum gibt es viele Restaurants und zumindest auf der Terasse kommt man mit dem Rollstuhl fast immer hin. Das einzige Problem ist, dass es selten Toiletten in Restaurants gibt, die für Rollstuhlfahrer zugänglich sind. VG, Denise

  11. Marion sagt:

    Hallo,
    ich hätte 2 Fragen. Wir sind im August 10 Tage in Paris. Mein Mann ist Rollstuhlfahrer. Wie ist das mit den öffentlichen Behindertentoiletten? Braucht man dort auch einen Speziellen Schlüssel? Sind die Toiletten sauber?
    Wie ist das mit Frühstück. Ist es empfehlenswert im Hotel zu Frühstücken, oder ist es auswärts mit Rollstuhl kein Problem?

    • Denise von helptourists sagt:

      Hallo Marion, mittlerweile sind fast alle öffentlichen Toiletten behindertengerecht und für Rollstuhlfahrer zugänglich. Diese Toiletten werden nach jedem Gang automatisch abgewaschen, sind aber trotzdem nicht die saubersten in Paris. Beim Frühstück kommt es immer auf das Hotel an, ob es gut ist oder weniger. Und auch beim Auswärtsessen kommt es stark auf das Lokal an, ob es für Rollstuhl ausgelegt ist oder nicht. VG, Denise

  12. Marion sagt:

    Hallo Denise,
    seid drei Wochen schon sind wir auf der Suche nach einem geigneten Hotel in Paris. Das Problem ist das wir ein Rollstuhlgerechtes Zimmer für meinen Mann brauchen,aber auch eine 12jährige Tochter dabei haben. Das heißt wir sind 3 Personen und alle Behindertengerechte Zimmer,die wir bislang angefragt haben sind nur für maximal 2 Personen.Da müssten wir 2 Zimmer buchen,was uns dann aber zu teuer wird. Kannst du oder jemand der dies liest uns helfen? Wo könnten wir drei in einen Rollstuhlgerechtem Zimmer übernachten?
    Liebe Grüße
    Marion

    • Denise von helptourists sagt:

      Hallo Marion, ich kann dir da leider nicht weiterhelfen, andere anscheinend haben auch keine Idee.

      • Gert sagt:

        Hallo, die Premiere Classe Hotels haben 3 Bett Zimmer. Die Hotels sind zwar absolut einfach und Komfortlos, aber preiswert. Für „nur Übernachtung“ reicht es immer.
        LG

    • Peter J. sagt:

      Novotel Porte dÍtalie hat ein behindertengerechtes Zimmer für bis zu 4 Personen. Preise bitte erfragen da Tagesunterschiedlicht. Sind z.Z. da. Umgebung zu Fuß recht rollstuhlunfreundlich, da viele Baustellen. Gerne Bericht, wenn wieder in Deutschland (nach Ostern)
      Gruß
      Monika und Peter

  13. Elisabeth sagt:

    Hallo, erstmal eine wirklich tolle Seite!
    Meine Frage ist, ob es eine Liste mit Behindertenparkplätzen in der Pariser Innenstadt oder bei den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gibt. Spreche leider kein Französisch, daher ist recherchieren sehr schwer.

    Kann man in den Zonen mit Parkgebühr kostenfrei mit einem entsprechenden Behindertenparkausweis parken?

    Vielen Dank!

  14. Maria F. sagt:

    Hallo Denise, meine Tochter und Ihre Cousine, die auf Ihren Rollstuhl angewiesen ist, planen eine Besuch im Eurodisney. Sie werden mit dem Zug anreisen und am Gare de l’Est ankommen. Weiter soll es mit Metro und RER gehen. Ist das möglich? Gibt es Alternativen?
    Vielen Dank für jeden nützlichen Hinweis.
    Viele Grüße, Maria

    • Denise von helptourists sagt:

      Hallo Maria, am besten fahren sie mit einem Taxi ins Disneyland, die wenigsten Metrostationen und Linien sind behindertengerecht eingerichtet. Taxiunternehmen für Rollis findest du hier. VG, Denise.

  15. Dagmar Tapken sagt:

    Hallo Denise,
    nachdem wir aus Paris zurück sind, hier vielleicht noch einige wichtige Infos für alle behinderten Touristen in Paris:
    Versailles:
    In das Schloss von Versailles kommt man als Behinderter mit einer Begleitperson kostenlos hinein und braucht sich auch nicht in die – gerade im Sommer entsetzlich langen – Warteschlangen einreihen. Der Direktzugang liegt separat auf der von vorne gesehen rechten Seite des Schlosses (Zugang H) und ist auch für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte geeignet. Im Schloss selber gibt es behindertengerechte WC´s und einen Fahrstuhl.
    Kostenloser Eintritt gilt auch für alle Nebenschlösser.
    In die Gärten kommt man ebenfalls kostenlos, es sei denn, dort findet gerade eine bestimmte Veranstaltung statt. Dann muss unter Umständen ein Aufpreis bezahlt werden (Illumination, Les Grandes Eaux, …). Auf der Internetseite des Schlosses Versailles kann man als Behinderter diese Zusatztickets recht einfach im Vorfeld bestellen.
    Le Petit Train (der kleine Zug) ist sehr darum bemüht, behindertengerecht zu sein. Hier muss man als Behinderter (ebenso eine Begleitperson) einen reduzierten Tarif bezahlen.

    In Paris selber:
    Kostenloser Eintritt für Behinderte und Begleitperson in allen städtischen Monumenten und Kirchen. Hierzu gehören z.B. Louvre, Notre Dame, Conciergerie, Catacombes, Arc de Triomphe etc. aber auch Notre Dame (incl. Türme und Schatz) oder Sacré Coeur (incl. Turm und Schatz. Achtung: Für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte gibt es einen speziellen Zugang über eine Rampe und einen Fahrstuhl in der 35, rue du Chevalier de la Barre, geöffnet täglich von 9.30 bis 17.30, am Eingang klingeln).
    Reduzierter Eintritt in allen von privater Hand betriebenen Sehenswürdigkeiten. Hierzu gehören u.a. Eiffelturm, Tour Montparnasse (hier kann man als Behinderter leider kein Ticket im Vorfeld online bestellen, was aber kein Problem ist, da man am Zugang auf freundliches Personal trifft, dass einem sofort Vorrang an der Kasse verschafft.
    Zudem gewähren einige Beförderungsunternehmen Rabatt, wie z.B. Batobus und Sightseeingbusse.
    Dennoch sollte man als behinderter Tourist sehr genau – am besten schon im Vorfeld – recherchieren, ob man sich aufgrund der persönlichen Einschränkungen eine Sehenswürdigkeit wirklich ansehen kann, denn es stimmt, das behindertengerecht nicht unbedingt bedeutet, dass ein Besuch für Menschen aller Beeinträchtigungsgruppen möglich ist. So wird generell in Frankreich nach meinen Recherchen zwischen Behinderten mit einer Beeinträchtigung des Sehens (Visiteurs mal et non Voyants), Behinderten mit einer Beeinträchtigung des Gehörs (Visiteurs sourds et malentendants), Behinderten mit einer motorischen Beeinträchtigung (Visiteurs à mobilité réduite) und Behinderten mit einer geistigen Beeinträchtigung (Visiteurs déficients intellectuels) unterschieden. In der Regel aber findet man auf den offiziellen Internetseiten Hinweise, für welche Beeinträchtigungsgruppen ein Besuch möglich ist.

    Wichtig zu wissen ist Zudem, dass man sich als Behinderter nicht von den langen Schlangen abschrecken lassen sollte, die sich vor vielen Sehenswürdigkeiten befinden. Am besten, man steuert direkt auf den Eingang zu und erklärt dem Personal, dass man behindert ist, ggf. eine Begleitperson dabei hat und sich diese Sehenswürdigkeit ansehen möchte. Klappt es nicht so gut mit der sprachlichen Verständigung, hilft es, einfach seinen Behindertenausweis vorzuzeigen. Auf keinen Fall sollte man sich von den teilweise dummen Gesichtern oder Kommentaren von den anstehenden Touristen beeindrucken lassen.

    Nach unserem Paris- und Frankreichbesuch muss ich wirklich sagen, dass sich Frankreich sehr um die Teilhabe Schwerbehinderter bemüht. Das gilt nicht nur für die Touristenbüros, sondern ganz speziell auch für das sehr bemühte Personal, die trotz des ganzen Touristenrummels immer gerne Auskünfte erteilen und soweit als möglich helfen. Hut ab, hier können sich noch viele europäische Länder eine dicke Scheibe abschneiden und viel dazulernen.

    Kleine Anmerkung am Schluss: Die behindertenfreundliche Politik findet man übrigens nicht nur in Paris, sondern in ganz Frankreich. Gleiches gilt für vergünstigte oder kostenlose Zugangsmöglichkeiten zu Sehenswürdigkeiten. Zudem hat man uns an mehreren Stellen ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Vorrang für Behinderte immer gilt (sogar bei der Schlange vor den Toiletten), und man sich hierauf in jedem Falle berufen könne.

  16. Josefine S. sagt:

    Hallo Denise,

    wir haben wunderbare Tage, dank deiner Tipps, in Paris verbracht.
    Obwohl wir dank meines Behindertenausweises nirgends Wartezeiten hatten, war die Zeit zu kurz (5 Tage), um alles zu sehen. Mit meinem Ausweis kamen ich und mein Mann sofort in den Louvre, Versailles, Orsay und auch die Oper. Und alles kostenlos.
    Von solchen Zuständen kann man bei uns nur träumen.

    Herzlichen Dank für deine tollen Anregungen.

    LG

    • Bianca K. sagt:

      Hallo, mit Interesse habe ich die Kommentare gelesen.
      Wir wollen in einer Woche nach Paris. 2 Erwachsene mit Behindertenausweis, jeder 50% und ein Kind.
      Wir machen wir das denn mit den Tickets, z. Bsp. Louvre, müssen wir die vorbestellen oder nur eins oder gar keins?
      Bin etwas verunsichert.
      Viele Grüße
      Bianca

      • Anne von HelpTourists sagt:

        Hallo Bianca,
        Der Eintritt zum Louvre ist für behinderte Personen und deren Begleitpersonen umsonst und ihr könnt auch den bevorzugten Einlass benutzen. Ihr müsst für den Louvre also gar keine Tickets kaufen sondern könnt mit eurem Behindertenausweis (ganz wichtig!) direkt zum Eingang gehen. Für Kinder ist der Louvre sowieso umsonst.
        VG, Anne

  17. Gabi K. sagt:

    Hallo Denise,
    Ich bin Rollstuhlfahrer und meine Frage ist, gibt es einen Plan, der verständlich aufzeigt, mit welchem Bus oder RER Bahn man als Rollstuhlfahrer fahren muss um an die verschiedenen Sehenswürdigkeiten zu kommen?
    Liebe Grüße
    Gabi

    • Denise von helptourists sagt:

      Hallo Gabi,

      der Link zu so einem Plan befindet sich in diesem Artikel, siehe unter „Metro und RER“.

  18. Jean S. sagt:

    Guten Tag,
    möchte zur Philatelistische Ausstellung fahren am Parc Floral im meinem Camper (6m lang) da meine Frau Behindert ist habe ich eine spezielle Park
    Karte. Meine frage hat es in der nähe spezielle Park Zone für Fahrzeuge
    Im voraus vielen Dank für die Infos. Jean

    • helptourists sagt:

      Hallo Jean, am Chateau de Vincennes gibt es einen großen Parkplatz, von dort habt ihr direkten Zugang zum Parc Floral. Parkplätze für Wohnmobile findst du auch hier. VG, Denise.

  19. Elu N. sagt:

    Ich habe einen Ausweis, der mir eine 50-prozentige Behinderung attestiert, bin aber kein Rollstuhlfahrer. In den besuchten staatlichen Museen mussten weder ich noch meine Frau Eintritt zahlen.

    • Josefine S. sagt:

      Hallo, das finde ich ja toll. Ich selber habe auch eine 60%ige Behinderung attestiert, die mir man nicht ansieht. Auf den ersten Blick. Mein Mann ist völlig gesund. D.h. wir beide zahlen zum Beispiel im Louvre keinen Eintritt. Da erübrigt sich ja der online-Ticketkauf. Haben wir dann auch bevorzugten Einlass ohne Warteschlange?

      • helptourists sagt:

        Hallo Josefine, ich denke schon. Vor der Pyramide des Louvre gibt es zwei Schlangen. Am reservierten Eingang zeigst du deinen Behindertenausweis vor und dann solltest du direkt hinein dürfen. VG, Denise.

        • Josefine S. sagt:

          Danke Denise, für deine Antwort. Wenn das so klappt, werde ich zum ersten Mal meine Behinderung positiv sehen.
          Wir fahren am Mo., 18.8. bis 22.8. mit dem TGV nach Paris. Ich denke am besten ist für uns dann ein Wochenticket zu kaufen. Siehst du das auch so? Für Versailles würden wir Einzelfahrten nehmen. (Gilt eigentlich dort auch der Behindertenpass?)
          LG Josefine

        • Denise von helptourists sagt:

          Der Wochenpass ist eine gute Idee genauso wie die Einzeltickets nach Versailles. Direkt am Eingang der Louvre-Pyramide (darunter) ist eine Art offener Fahrstuhl für Rollstuhlfahrer, da hab ich beim letzten Mal extra drauf geachtet. In Versailles hast du und eine Begleitperson freien Eintritt und mit Sicherheit auch prioritairen Eintritt. VG, Denise.

  20. Speedy sagt:

    Hi Denise,

    als ausgewiesene Paris-Spezialistin hier an dich einige knifflige Fragen, die du sicher beantworten kannst.

    Ich bin Rollifahrer, komme mit meiner Freundin mit dem Flieger in CDG an und wir wohnen im Mercure Hotel am Eifelturm.
    Na klar obligatorische Frage: Bus, Taxi, was geht am besten?
    Aus der Erinnerung weiß ich (viele Jahre ist es her und ich war mit dem Auto da), die U-Bahn ist nur mit Bodyguards zu benutzen.

    Auf dem Programm stehen die Klassiker, wir wollen das Boot und Hop On Hop Off nutzen. Hast du dazu ein paar gute Tipps? Zugänglichkeit, Tickets etc.

    Ein Highlight soll auch dabei sein. Wie sind deine Erfahrungen mit den Restaurants auf dem Eifelturm am Abend (58Eifel/JuleVerne)? Oder hast du einen anderen Tipp für ein gutes romantisches Essen.

    Viele Grüße
    Speedy

    P.S. Glückwunsch, an deinem Blog kommt man nicht vorbei! Super.

    • helptourists sagt:

      Hallo Speedy, ich habe mich letztens erst zwecks Flughafentransfer mit Rolli informiert und festgestellt, dass es ziehmlich wenig Stationen gibt, die sich zum Um- und Aussteigen eignen. Hier findest du einen Plan, auf dem alle rollstuhlfreundlichen Stationen eingezeichnet sind. Die Legende findest du unter „Accessibilité“. Die Busse von Air France verfügen über Rolliplätze und die Stationen sind für Rollis zugänglich. Mehr Infos gibt es hier. Tickets für Hop on/ hop off-Fahrten findest du bei Open Tour oder les Cars Rouges. Tickets für Bootstouren kannst du über diesen Artikel bestellen. 1/3 der Cars Rouges verfügen über Rolliplätze, bei Open Tour sind 8 Busse mit Rampen ausgestattet, sie empfehlen allerdings, vorher Kontakt aufzunehmen, damit du ihnen sagst, wo du wann zusteigst. Das Restaurant 58 auf dem Eiffelturm teste ich erstmals im Mai, aber bis jetzt habe ich nur Gutes gehört. Das Jules Verne ist top! Viele Grüße aus Paris, Denise.

    • Marion sagt:

      Hallo Speedy, wir fahren auch im Sommer und wohnen im Mercure Hotel am Eifelturm. Mein Mann ist Rollstuhlfahrer, und ich bin Gehbehindert. Wie bist du denn vom Flughafen zum Hotel gekommen? Und hast Du noch ein Paar Tipps für uns?

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